Besseres Arbeiten dank Ordnung auf dem Schreibtisch

schreibtisch ordnungOrdnung auf dem Schreibtisch hilft besser zu arbeiten

 

Nur ein Genie beherrscht das Chaos

So oder so ähnlich lautet die Philosophie von unzähligen Menschen, die einen unaufgeräumten Schreibtisch ihr eigen nennen. Sicherlich gibt es Menschen, die auch noch bei der größten Unordnung den Überblick behalten. Möglicherweise neigen sie auch dazu in anderen Lebensbereichen ausgeglichen und ruhig zu bleiben, wenn es stressig wird. Ob sie allerdings tatsächlich über außergewöhnliche geistige Fähigkeiten verfügen, bleibt eher zweifelhaft. Außerdem scheint es für viele einfach ein brauchbarer Spruch zu sein, der vor dem Aufräumen schützt. Egal ob der Schreibtisch im Büro oder zu Hause steht, es ist gar nicht so schwer Ordnung zu schaffen und auch zu halten. Ein aufgeräumter Schreibtisch kann dabei helfen schneller, konzentrierter und kreativer zu arbeiten.

 

Der Schreibtisch als Ausgangsbasis

Zunächst sollte klar sein, dass auch der kleinste Schreibtisch genügend Möglichkeiten bietet, um sich strukturiertes und organisiertes Arbeiten anzugewöhnen. Dennoch bieten einige Schreibtische bessere Voraussetzungen für ihren Besitzer als andere. Das kann die Form der Tischplatte sein, aber auch zusätzliche Funktionen wie Höhen- oder Neigungsverstellbarkeit. Das Kriterium Stabilität ist ebenfalls ein Aspekt, der nicht vernachlässigt werden sollte. Stimmen die Grundbedingungen, kann es los gehen mit dem Projekt „Ordnung am Arbeitsplatz“.

Da jeder seinen Schreibtisch anders nutzt, weil es einfach unzählig viele Arbeitsbedingungen und -gewohnheiten gibt, sollten individuelle Aspekte durchaus berücksichtigt werden. So kann man nicht pauschal sagen, dass ein Schreibtisch auf dem sich nur der Computermonitor und das dazugehörige PC-Zubehör befinden, der ideale Arbeitsbereich ist. Experten raten, sich genau zu überlegen, welche Utensilien für das erledigen von Schreibtischaufgaben benötigt werden und daher griffbereit sein müssen. Diese Dinge sollten dann auch tatsächlich auf dem Schreibtisch angeordnet werden. Dabei können Stiftehalter oder auch Ablagefächer hilfreich sein.

 

Stauraum für zusätzliche Entlastung

Obwohl heutzutage die digitale Datenverarbeitung vorherrscht, gibt es noch genügend Dokumente und Unterlagen in Papierform, die sich auf dem Schreibtischen ansammeln können. Um nicht unter Bergen aus Zetteln zu versinken, sollte man ein simples, aber dennoch wirkungsvolles Ordnungssystem entwickeln. Dazu reicht der Platz auf einem Schreibtisch aber definitiv nicht aus. Da braucht es zusätzlichen Stauraum in Form von Regalen, Stand- oder Rollcontainern, Hängeregistraturen oder auch Kisten. Darin oder auch darauf können dann Dokumente ablegt werden. Natürlich sollten dafür Ordner, Hefter und Mappen als Zubehör verwendet werden. Gerade Kisten sind geeignet, um abgeschlossene Projekte oder Aufgaben aus dem Blickfeld zu schaffen und so auch ein positives Gefühl auszulösen.

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Rituale schaffen dauerhaft Ordnung

Vor allem kleine Rituale können helfen, den Schreibtisch in einen aufgeräumten und gut sortierten Ort zu verwandeln. Dazu gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Zum Beispiel kann eine Ablagesystem helfen, Aufgaben nach Dringlichkeit zu sortieren. So behält man den Überblick, was noch zu erledigen ist und gleichzeitig sieht es ordentlich aus. Auch das Wegschmeißen von nicht mehr benötigten Unterlagen kann zum Ritual werden. Dazu einen festen Termin, beispielsweise einmal im Monat, fürs „Ausmisten“ einplanen. So verschwinden lästige Überbleibsel und das gute Gefühl etwas getan zu haben, stellt sich ein.

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